Kategorie: Allgemein

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Mal wieder: Weihnachtsgrüße

Diesen Blogpost habe ich letztes Jahr schonmal in einem anderen Blog veröffentlicht. Und weil schon wieder Weihnachten ist, poste ich ihn gleich nochmal. Lesen Sie also heute: Weihnachtsgrüße aus meinem Postfach.

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Take This Lollipop: Aktion warnt vor Facebook-Risiken

Die Kollegin Astrid Carolus von der Uni Würzburg, Nachwuchssprecherin der Fachgruppe Medienpsychologie (deren Mitglied ich ebenfalls bin) äußert sich lobend über die Kampagne Take This Lollipop, die vor dem unvorsichtigen Umgang mit Daten auf...

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Vergessen im Netz wird es nicht geben

Auf t3n.de gibt es einen offenen Brief an Mark Zuckerberg. Die zentrale Aussage: Warum das ganze Gerede vom Gast und dem Gastgeber wirst Du dich jetzt fragen? Weil Du, mit Verlaub, leider ein hundsmiserabler...

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Social Learning: Zwei Zugänge

Unter dem Titel #solea11 laden Julian Grandke und Cornelie Picht zur Blogparade zum Thema Social Learning ein. Es geht darum einen persönlichen Zugang zur Social Learning und eigene Erfahrungen zu schildern.

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Höflichkeit in E-Mails

Heute erreichte mich eine (sehr höfliche) Mail von zwei Schülern aus dem Wildermuth-Gymnasiums in Tübingen, die im Rahmen einer Unterichtseinheit „Werte und Normen“ eine Umfrage zum Thema „Höflichkeitsverhalten in E-Mails“ durchführen.

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Wissenstrend 2011: Transparenz

Die Frage ist, wie E-Learning wirklich kollaborativ, partizipativ und selbstgesteuert werden kann. Und die Antwort heißt natürlich: Web 2.0. Und dazu gehören Begriffe wie Microblogging, Mobile Learning, Open Educational Ressources, Learner Generated Content. Deshalb...

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Wikipedia macht Schule

Die freie Enzyklopädie Wikipedia polarisiert und wirft bei Lehrern und Schülern viele Fragen auf. Schlagworte wie Medienkompetenz, Quellenkritik und Plagiarismus bestimmen dabei die aktuelle Debatte. Aber wie ist es eigentlich um die Qualität des...

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Twitter systemtheoretisch betrachtet | ein Rahmenmodell

Jan Schmidt (2009) stellt in seinem Blog eine Abbildung zur Diskussion, mit der er “die spezifische Architektur des Kommunikationsraums von Twitter visualisieren” möchte. Das finde ich eine spannende Idee und stelle hiermit eine alternative Konzeption vor, die auf dem Ko-Evolutionsmodell von Cress und Kimmerle (2008) basiert.