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KI-Texterstellung: Wie KI das Schreiben von Texten verändert

7.Juli 2022  

Ist die KI-Texterstellung die Zukunft der Content-Produktion?

In den letzten Jahren ist die Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) in vielen Bereichen des täglichen Lebens Realität geworden. Oft ohne, dass wir etwas davon bemerken. Auch im Bereich der Textverarbeitung und des Schreibens von Texten spielt KI mittlerweile eine entscheidende Rolle. Durch die Nutzung von KI-Technologien können Texte in kürzerer Zeit erstellt werden und auch die Qualität der Texte hat sich durch die Nutzung von KI verbessert. Aber was genau ist KI und wie kann sie beim Schreiben von Texten genutzt werden? In diesem Artikel gebe ich einen ersten Überblick über die Nutzung von KI in der Erstellung von Text und zeige, wie KI beim Schreiben von Texten helfen kann.

Wie funktioniert KI beim Schreiben von Texten?

KI ist die Abkürzung für „künstliche Intelligenz“. Unter künstlicher Intelligenz versteht man allgemein die Nachbildung oder das Erzeugen intelligenter Verhaltensweisen durch computergestützte Systeme.

Im Bereich der Textverarbeitung und des Schreibens von Texten gibt es verschiedene Anwendungsbereiche für KI. Zum einen kann KI bei der Erstellung von Texten helfen, indem sie z. B. wichtige Schlüsselwörter auswählt, Absätze vorformuliert oder bei der Content-Recherche unterstützt. Zum anderen kann KI auch beim Lektorat und der Korrektur von Texten helfen, indem sie Rechtschreib- oder Grammatikfehler erkennt und korrigiert.

Die Geschichte der KI und der KI-Texterstellung

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Geschichte der KI: Bereits in den 1950er-Jahren wurde erste KI-Anwendungen mit dem Ziel entwickelt, Maschinen so zu programmieren, dass diese menschliche Intelligenz nachahmen können.

Daraus entwickelten sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Ansätze und Konzepte, wie Künstliche Intelligenz (KI) funktionieren könnte. Eines der bekanntesten ist der genannte „Turing-Test“, benannt nach dem britischen Mathematiker Alan Turing.

Die Grundidee: Ein Mensch unterhält sich mit zwei Gesprächspartnern (ohne Sicht- und Hörkontakt). Einer davon ist eine KI. Kann ein Mensch feststellen, welcher der beiden Gesprächspartner eine KI ist? Wenn nein, hat die KI den Turing-Test bestanden. Inzwischen hat sich die Technologie weiterentwickelt und es gibt viele verschiedene Arten von KI, mit denen man experimentieren kann. Einige davon haben sich als besonders nützlich für die Texterstellung erwiesen.

Dazu gehören beispielsweise „Natural Language Processing“ (NLP) oder „Machine Learning“ (ML). NLP ist ein Teilgebiet der KI, das sich mit der Verarbeitung und Analyse natürlicher Sprache beschäftigt. ML hingegen ist ein Ansatz, bei dem maschinelle Lernverfahren genutzt werden, um aus Daten Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Beide Methoden können bei der Texterstellung sehr hilfreich sein. So kann NLP beispielsweise verwendet werden, um einen Text automatisch übersetzen zu lassen oder um Rechtschreib- und Grammatikfehler zu finden. ML kann hingegen genutzt werden, um aus vorhandenem Text neue Inhalte zu generieren – etwa in Form von Zusammenfassungen oder Rezensionen.

Wie verändert KI die Texterstellung?

Beispiele für erfolgreiche Texte durch KI

Für den Einsatz von KI beim Schreiben von Texten gibt es verschiedene Tools und Anwendungen. Eines der bekanntesten Tools ist Grammarly, ein Online-Tool, das Rechtschreib- und Grammatikfehler erkennt und korrigiert. Grammarly ist sowohl als Browser-Erweiterung als auch als Desktop-Anwendung verfügbar.

Ein weiteres bekanntes Tool ist Pro Writing Aid, ebenfalls ein Online-Tool, das Rechtschreib- und Grammatikfehler erkennt und korrigiert. Pro Writing Aid ist sowohl als Browser-Erweiterung als auch als Desktop-Anwendung verfügbar.

Ein weiteres Tool, das für die Nutzung von KI beim Schreiben von Texten entwickelt wurde, ist GPT3 Writer. GPT3 Writer ist ein Online-Tool, das mithilfe von KI Texte erstellt. GPT3 Writer bietet verschiedene Vorlagen für verschiedene Arten von Texten an, zum Beispiel für Webseiten-Texte, Blogtexte oder Produktbeschreibungen. GPT3 Writer ist momentan noch in der Beta-Phase und daher nur für ausgewählte Kunden verfügbar.

Es ist nicht zu leugnen, dass KI inzwischen einen großen Einfluss auf die Texterstellung hat. Viele Menschen sind sich jedoch nicht bewusst, wie sehr sich ihr Arbeitsalltag bereits verändert hat. Dabei ist KI längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern etwas, das heute schon Realität ist. Auch der Text, den Sie gerade lesen, wurde in Zusammenarbeit mit einer KI erstellt. Auf Basis einiger Schlagworte und einer vorgegebenen Textstruktur, habe ich mit dem Tool neuro-flash.com Textvorschläge generiert, und diese in einen Beitrag integriert. Insgesamt habe ich für das Schreiben dieses Beitrags so knapp 30 Minuten Zeit investiert.

Welche Chancen hat die KI-Texterstellung?

KI spielt mittlerweile eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung und dem Schreiben von Texten. Durch die Nutzung von KI-Technologien können Texte in kürzerer Zeit erstellt werden und auch die Qualität der Texte hat sich durch die Nutzung von KI verbessert. Die KI-Texterstellung könnte die Art und Weise, wie wir Texte erstellen, radikal zu verändern. Bisher wurde KI hauptsächlich dazu eingesetzt, um Text zu analysieren und zu verstehen. Mit fortschreitender Technologie können Maschinen jedoch immer besser auch selbst Texte erstellen. Der zeitaufwendige Prozess der Texterstellung kann mithilfe von KI teilweise automatisiert und beschleunigt werden.

Dabei kann die Qualität der Texte, die durch KI erstellt werden, sogar höher sein, als die von Menschen erstellte Texte, zumindest, wenn es um kurze, standardisierte Textformate (z. B. Wetterberichte, Produktbeschreibungen) geht. Eine KI ist in der Lage ist, große Mengen an Daten zu analysieren und so Fehler zu erkennen und zu vermeiden. 4. Disclaimer: Dieser Text ist ein Experiment

Dieser Text wurde von einer KI erstellt. Die Zielsetzung war, einen Text zu schreiben, der erklärt, was mit der KI-basierten Texterstellung gemeint ist, wie sie funktioniert und welche Chancen sie bietet. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Risiken des Einsatzes von KI für die Texterstellung findet in diesem Text nicht statt. Aus meiner Sicht ergeben sich aber eine ganze Reihe von Themen, zu denen sich eine digitale Gesellschaft positionieren muss, von Fragen nach dem weiteren Information-Overload, bis zu ethischen Fragen, wenn Autorinnen und Autoren Texte erstellen, die gar keine „eigenen“ Texte sind – so wie dieser Text hier.

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